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Energie sparen und Emissionen reduzieren mit Wärmepumpen

Öl- und Gasreserven der Erde neigen sich bald dem Ende und es ist ein Gebot der Stunde, die Verbrennung von Bodenschätzen in Frage zu stellen.

Um der Abhängigkeit von Öl und Gas aus dem Wege zu gehen, entscheiden sich immer mehr BauW?rmepumpeherren für die Nutzung erneuerbarer Energie. Sie heizt bekanntlich mit Gratis-Energie aus der Umwelt, durch Entzug von Wärmeenergie aus dem Erdboden oder dem Grundwasser, und dies das ganze Jahr, ohne zusätzlichen Kessel. Rauchgase, Kaminkehrer, Kaminreparaturen, Ölbren-ner-Wartung gehören somit der Vergangenheit an.

Wie funktioniert nun so eine Wärmepumpe?

Sie holt sich die Energie aus der Umwelt: aus Luft, Wasser oder Erdreich.
Es gibt mehere Möglichkeiten, um Energie zu gewinnen. Diese werden hier näher erleutert [Broschüre herunterladen ( PDF  636 KB )]
Mittels elektrischem Strom wird diese im Verhältnis bis 1 : 5 in Heizenergie umgewandelt. Diese Steigerung kommt durch eine Druckerhöhung zustande, die ein elektrisch betriebener Kompressor erziehlt.

Des weiteren besteht auch die Möglichkeit mit demselben Prinzip zu kühlen.

Dabei genügt die Aufnahme von einer Einheit elektrischer Energie um bis zu vier Einheiten Heizenergie zu erhalten. Die Natur wird zum Hauptlieferanten von Energie.

W?rmepumpe AustellungEin wichtiger Aspekt beim Heizen mit Wärmepumpen ist auch die Brauchwassererwärmung. Da durch die gute Isolierung der Häuser der Wärmebedarf für die Raumbeheizung immer geringer wird, der Brauchwasserkomfort jedoch immer höher, macht der Anteil des Energiebedarfes für die Brauchwassererwärmung bei einem Wohnhaus bereits einen erheblichen Anteil aus. Daher ist es also erforderlich auch die Brauchwassererwärmung mit in das Wärmepumpenkonzept einzubeziehen. Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Pufferspeichersystem mit eingebautem Durchlaufwärmetauscher für das Brauchwasser. So wird immer frisches Brauchwasser erwärmt. Und mit diesem Konzept kann auch jederzeit eine Solaranlage oder eine Kamin- oder Kachelofeneinsatzheizung in die Anlage eingebunden werden.

Die ausgereifte Technik für ein energiesparendes und umweltschonendes Heizen gibt es also bereits heute, und es liegt an jedem selbst diese Technik zu nutzen, zumal diese auch von verschiedenen Stellen gefördert wird und damit kaum teurer ist als eine herkömmliche Heizung.